Das Weltklima wird durch unsere aufwendige Lebensweise beansprucht. Der Weltklimarat steht zwar Entwicklungsländern zu, mit Ansprüchen aufzuholen, aber gut ist das nicht   -  und mit immer mehr Verschleiß und Verbrauch in den großen Ländern Asiens nehmen dort auch Probleme wie die Luftverschmutzung drastisch zu. (Fachleute sagen, bald überall dort wir in Peking und Kairo .)

Große Probleme weltweit entstehen durch den seit wenigen Jahren  stark ansteigenden Verbrauch besonders an Rindfleisch. Laut einer Referenz bei Wikipedia hülfen die relativ wenigen Vegetarier in Industrieländern  nicht,  den weltweiten Trend nach unsäglichem Vorbild (und noch dazu Rindfleisch ) viel entgegenzusetzen: Würden wir mehr auf Fleisch verzichten, würde das Fleisch nur billiger und würde sich so noch besser auf dem Weltmarkt durchsetzen.

Sich so dem Welttrend ausgeliefert zu sehen, ist natürlich erschütternd - und es ist zu hoffen, dass doch bessere Wege gefunden werden.

Ein Beispiel: Im Fleischland Argentinien könne sich die Familien einfacher Arbeiter (Saisonarbeiter meistens ) kaum Fleisch leisten und lernen gelegentlich durch Sozialkräfte, wie sie mit Sojaprodukten die Unterernährung vermeiden.

Der Hunger nach Fleisch hat sich parallel entwickelt mit der Entwertung jahrtausendalter vollwertiger Lebensmittel, vor allem vollwertigem Getreide, das von Haus aus etwa 10% Eiweiß enthält sowie viele Vitamine und Mineralien. Das seit der Franz. Revolution nun überall verwendete Weißmehl und Zucker enthalten nichts als leere Kohlehydrate. Auf Dauer:  Krankmacher. Vitamin B1 wird in Deutschland heute überwiegend aus Schweinefleisch aufgenommen - was etwas weniger weltklimaschädigend ist als Rindfleisch;  durch das tierische Fett belastet es die Gesundheit.

Es gibt Vollkornbrote vielerlei Art, natürlich auch ziemlich wertlose als-ob ( wie "Körnerbrötchen", ein paar Körner könnens nicht bringen ),

Naturreis, Naturpolenta, Vollkornspagetti ..

 

 

Die WHO ist auch besorgt, dass in Industrieländern und andern gut mit Öl versorgten wie Saudiarabien und Lybien die Menschen es nicht mehr für nötig finden sich zu bewegen und dadurch vielen Kankeiten Vorschub leisten.

Auch Fleischländer wie Argentinien, Brasilien .. gehören dazu.

In Europa mit 35% Bewegungsarmen sind wir da nicht einmal an der Spitze des Unheils. Erschreckend aber schon die europäischen Länder am Mittelmeer mit Ausnahme Griechenlands.

Am besten schneiden Süd- und Ostasien ab, nur halb so schlimm wie Europa  - besonders auch bei Älteren über 60.

(Ref.:   Pedro Hallal et al.      The Lancet 380,  Issue 9838 ,  247-257    vom 21.7.12  )

Es fehle vor allem die tägliche Bewegung im Alltag - wie Laufen, Radfahren.

Als bewegungsarm gelte zum Beispiel, wer sich nicht wenigstens täglich eine halbe Stunde ordentlich bewege, alltagseingebunden oder beim Sport . . .